Tammy – Voll abgefahren

Es läuft nicht gut für Tammy (spielt Melissa McCarthy), dass zuerst sie ihre Schrottkarre endgültig zu Bruch fährt, danach verliert sie noch danach ihren nicht so gut bezahlten Job in einer Burger-Klitsche. Danach nichts wie nach Hause, denkt sie und erwischt ihren Mann mit der Nachbarin. Weil hilft einzig, dass Ghettoblaster aufdrehen und das Weite suchen! Also ohne einen fahrbahren Untersatz oder noch einen Cent in der Tasche ein schwieriges Unterfangen. Aber wie meist kann es noch schlimmer kommen, dennoch die nur, die sie in ihrer Situation anhauen kann, ist Oma Pearl (spielt Susan Sarandon). Die hat ein Auto, Kohle, oder auch sie wollte meist bereits mal die Niagara-Fälle sehen. Obwohl die nicht auf jeden Fall auf Tammys Fluchtroute liegen. Dennoch sie brettert los mit Oma im Schlepptau. Dazu merkt Tammy bald, dass dieser Trip gehörig ihre Kragenweite hat. Allerdings können richtig aufdrehen die Spitzenstars Melissa McCarthy (Brautalarm) oder noch Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon (Dead Man Walking – Sein letzter Gang) in dem Regiedebüt von Ben Falcone, der insgesamt mit McCarthy noch danach das Drehbuch schrieb. Dazu sind die Nebenrollen mit Darsteller-Größen wie Kathy Bates, Dan Aykroyd oder Toni Collette besetzt. Ein Trip, den Sie sich so schnell nicht vergissen.

Auf dem Weg zu der Arbeit stößt Tammy mit einem Reh insgesamt, was ihrem Auto in demGegensatz zu dem Tier das Leben kostet. Kurz darauf verliert sie ihren Job in der Burgerbraterei und als sie daher zu Hause ankommt und sich von ihrer besseren Hälfte trösten lassen will, muss sie bestimmen, dass der Gatte gerade ihre Nachbarin liebevoll bekocht.

Allerdings beschließt sie wutentbrannt, ihrer Heimatstadt den Rücken zu kehren. Dazu benötigt sie den Wagen und das Bargeld ihrer Großmutter Pearl, die es sich nicht nehmen lässt, die Enkelin zu begleiten.

Zum Ende ist Top-Komödiantinnen in dem Gag-Duell, dass ein Trip mit diesen Ladies wie ein Sechser in dem Lach-Lotto ist.