Der beste Musikfilm – Kindheitserinnerungen am Strand

Kindheitserinnerungen am Strand ist ein wirklich guter Musikfilm.

Mit dem Titellied des Albums Agaetis Byrjun (1999) das unplugged kommt beim nächsten Auftritt, sprich: ohne elektrische Instrumente gespielte Segment von Heima zur Geltung. Eine Idee die auf Anhieb so unwahrscheinlich erscheint wie eine ‘unplugged’ Kraftwerk-Tournee oder Tangerine Dream. Während der Island-Tour hatten allerdings Sigur Rós bei einer Gelegenheit mehr oder weniger notgedrungen ohne Strom gespielt und so durch Zufall eine interessante neue Musikrichtung für sich entdeckt. Die Lieder klingen unplugged erstaunlich gut: Nur mit leisem Schlagzeug, Piano und Akustik-Gitarren, als die elektrischen Versionen manchmal sogar fast besser. Diesmal ist der Ort ein holzvertafeltes, leeres Gemeindehaus in dem Dorf Vik, an der Südspitze Islands, das u.a. für seine Lage am Fuss des Gletschers Myrdalsjökull und seinen schwarzen Lava-Strand bekannt ist. Hier sind wir in der Tat unweit von Eyjafjallajokull, dem Vulkan der später, im Jahr 2010 zum Medienstar werden sollte. Bilder werden während dem Lied eingeblendet von Flugzeugwracks, vulkanischen Wüsten und Kindern, die an einem Strand die mit Krebsen und Fahrädern spielen. Kindheit als Symbol für eine Zeit von Unbeschwertheit, dies scheint uns eine der Inspirationen für den meist verträumten, etwas melancholischen Klang des Gesangs und der Band zu sein.

Viel Spaß beim Kindheitserinnerungen am Strand!

Drei besten Musikfilme im Überblick

Möchten Sie Musikfilme sehen? Hier empfehlen wir ihnen drei besten Musikfilme. Lesen Sie weiter.

Saturday Night Fever

Mehr ein Tanz- als ein Musikfilm mit einem dennoch großartigen Soundtrack. Mit dem Discocharme der 70er Jahre und viel Bling-Bling ist dieser Film ein wahrer Travolta-Klassiker.Man kann Musik der 70er Jahre und den Discotrend in Mode getrost diesem Film zuschreiben, dem die Bee Gees viele unvergessene und fantastische Songs beigesteuert haben. Auf dem spitzen Soundtrack ist auch Kool & The Gang zu hören. Bleibt also nur noch zu sagen: Schlaghosen an und Hemd aufknöpfen – Stayin’ Alive!

Die fabelhafte Welt der Amélie

Die rührende Geschichte von Amélie Poulain ist in Verträumtheit und melancholischer Stimmung kaum zu überbieten. Sicherlich einer der besten Soundtracks des französischen Films von Yann Tiersen, der die Klänge des Akkordeons wieder salonfähig gemacht hat.

School Of Rock

Für lustige Filme ist Jack Black nicht nur ein Garant, er bringt uns auch die Geschichte des Rock’n’Roll näher. Hast Du gewusst, dass dieser Film von Marshall samt Gibson gesponsert wurde? Das erklärt die schicke Ausstattung. Das ist ein echter guter Musikfilm – für Anhängern aller Genres.

Alles rund um den Animationsfilm

Der Animationsfilm „Tarzan“ von Reinhard Kloos ist besonders beliebt und gilt für aufregend, modern, witzig und psychologisch tief.

An die fantastische Fantasy-Welt von „Avatar“ und dem lokalen ökologischen Kampf gegen industrielle Nutzung erinnert der Dschungel kräftig. Und damit ist auch noch ein Bogen zu SciFi- und Abenteuerelemente geschlagen, die durch einen Weltall-Kometen in diese Geschichte einschlagen. Selbst Hitchcocks „Vögel“-Horror blinkt kurz.

Mit all dieser Ladegeschichte bleibt „Tarzan“ eine psychologisch eleganter und manchmal spielerischer Film über das Erwachsenwerden. Wir sehen Tarzan, wie er als „Affen ohne Fell“ spielerisch in der Affenwelt integriert. Wie er sich dann aber später seinen Rang erkämpfen muss – brutal aufregend gegen den Sippen-Tyrannen. Es ist schön, dass die Tiere hier natürlich bewohnt und nicht einfach vermenschlicht werden. Dennoch werden alle psychologischen Fragen ausgespielt, die auch beispielhaft in der fremden Welt der Natur nachgewiesen werden kann: die Nabelschnur von der Mutterliebe, die Frage, wann man noch Junge, vielleicht schon Mann ist, der Punkt, an dem man selbst Verantwortung übernehmen muss und die Frage nach der Missionen im Leben, die hier klar, aber ohne übertriebene Pädagogik, mit der ökologischen Verantwortung beantwortet wird. Diese neue „Tarzan“ so dynamisch ist, die Handlung komplex, manchmal schwer, dass er erst ab 10 Jahren sinnvoll anzuschauen ist.

Das Film: Das Leben der Anderen

Das Film Das Leben der Anderen ist wert hier zu empfehlen. Das Film hat auch den Erfolg bekommt. Das Film ist auch immer gut bgebleiben. Dann spielt das Film auch ein wichtige Rollen in der deutschen Zeitgeschichtsfilme. Dann können die Leute auch heir ein bisschen Information über das Film bekommen.

In dem Film können die Leute auch sich vorstellen, Gerd Wiesler ist auch Stasi-Hauptmann in dem Film, er ist auch von Ulrich Mühe gespielt, dann wird er auch hier beauftragt,. Dann wird er auch hier das Leben von dem Christa-Maria Sieland und der Künstlerpaare Georg Dreyman versuchen, damit kann er auch hier hier diese Dinge herausfinden,wie zum Beispiel, es steht auch hier die politische Loyalität von Dreyman. Dann bleibt Wiesler anfangs hier den unkritischen Befürworter von dem System, nach der Zeit sollen die Leute auch hier zu viele Zweifel auf den eigenen Linientreue bekommen, Dann können sich die Leute den Auftrag herausstellt, das ist auch mehr als der persönlichen Willkür von dem Vorgesetzten Grubitz, erist auch von Ulrich Tukur gespielt, dann können die Leute auch hier die motivierte Notwendigkeit in der Politik finden. Dann stammt auch hier aus der deutschen und unbekannten Regisseur. Heute wird das auch die Kombination hier machen, diese sidn auch das Geld und die Zeit sowie den Namen, dabei können die Leute auch hier den schnell vergessen, damit können die Leute auch hier das ersten mal auch auswendig lernen. Danach sollen die Leute auch hier das Thema hier haben, Dann können die Leute auch hier die Tiere auswählen, oder die Opern in dem tiefsten Urwald. Wenn die Leute auch das mögen, werden diese alles auch nicht sicher. Dam können die Leute auch hier die Zeitgeschichte erkennen, das ist auch die genannte deutsche Zeitgeschichte.

Dann können die Leute auch zu viele Dinge in dem Film finden, Das Film ist auch nicht nur leidlich sondern auch sympathisch. Dabei werden das auch zu dem beachteten und deutschen Filme.

Zwei beliebtesten Trickfilme im Überblick

Der Animationsfilm Hotel Transsilvanien gehört zu den erfolgreichsten seiner Zunft aber nicht. Hier stellen wir Ihnen zwei beliebtesten Animationsfilme vor.

Platz eins: Das Dschungelbuch

27.394.000 Zuschauern! So viele Menschen wollten Das Dschungelbuch bis heute alleine in deutschen Kinos sehen. Die Walt-Disney-Produktion starte am 13. Dezember 1968 hierzulande und bevor dieses Wort überhaupt erfunden wurde, avancierte vor allem durch Mund-zu-Mund-Propaganda zum absoluten Blockbuster. Nicht zuletzt waren die Lieder für die Popularität des Films verantwortlich. Darunter die Gassenhauer Probier’s mal mit Gemütlichkeit und Ich wäre gern wie Du, das von Balu-Sprecher Edgar Ott gesungen wird.

Platz zwei: Der König der Löwen

Knapp geschlagen geben musste sich der Katzen-Film dem Raubkatzen-Film König der Löwen. Bislang für den in der Vorweihnachszeit 1994 wurden 11.888.184 Millionen Kinotickets veröffentlichten Film verkauft. Die Handlung des Films dreht sich um die beschwerliche Suche nach seinem Platz im Kreis des Lebens und den Löwenjungen Simba. Der Film erhielt zwei Oscars für die Musik: das Duo Elton John/Tim Rice für den besten Filmsong für Can You Feel the Love Tonight sowie Hans Zimmer für die Beste Filmmusik.

Besonders beliebte Gangsterfilm im Überblick

Wie Gangsterfilme sind nur wenige Genres so beliebt. Und um sowohl beim Mainstream als auch beim Arthouse Publikum Punkte zu sammeln, so scheint sich das Image des skrupellosen Gangsters bestens zu eignen, wenn man auf die Karrieren unterschiedlicher Hollywood-Größen wie Al Pacino oder Robert De Niro schaut.

Scarface (1983, R: Brian De Palma)

Als Hollywoods kaltblütigster Darsteller festigte Al Pacino seinen Ruf mit der Verkörperung von Tony Montana. Auf einem Drehbuch des damals noch recht unbekannten Oliver Stone beruht dabei der Gangsterfilm von Brian De Palma. Die Produzenten wollten eigentlich ein Remake des gleichnamigen Klassikers von 1932 drehen, aber Stone verlagerte die Geschichte, die lose an den Aufstieg und Fall von Al Capone angelehnt war, in das Miami der 80er Jahre. Nicht nur dank seines ganz expliziten Vokabulars, sondern vor allem auch durch die teils heftige Gewalt ist Scarface berühmt geworden. Niemand, der den Film gesehen hat, wird die Duschszene vergessen können. Und auch der Showdown sucht immer noch seinesgleichen.

Der Pate – Teil 2 (1974, R: Francis Ford Coppola)

Der Pate Teil 2 folgt ganz knapp auf Platz zwei der besten Gangsterfilme, ebenfalls mit Al Pacino in der Hauptrolle. Bereits in Der Pate Teil 1 hat er als Michael Corleone das Heft immer mehr in seine Hand genommen, in Teil 2 räumt er anschließend auf kompromissloseste Art und Weise mit all seinen mafiösen Widersachern auf. Zu den größten Momenten der Filmgeschichte zählt bereits die Parallelmontage zu Anfang des Films, bei der Michael zeitgleich zur Kommunion seines Sohnes mehrere Geschäfte regelt. Regisseur Francis Ford Coppola erzählt in einem weiteren Strang den Aufstieg von Michaels Vater Vito, der sich als mittelloser Immigrant mit unterschiedlichen Verbrechen Respekt auf der Straße verschaffen konnte. Als Film-Mafiosi war dies Robert De Niros gelungener Einstieg in die Karriere.

Zu guter Letzt: viel Spaß bei Gangsterfilm machen!

Zwei lohnenswerte Musikfilme im Überblick

Musikfilm bleibt immer voll im Trend. Hier stellen wir Ihnen zwei klassischen Musikfilme vor.

Some Kind of Monster (2004)

Die größte Metalband aller Zeiten nimmt ein Album mit Hilfe von einem Therapeuten: Some Kind of Monster dokumentiert brilliant, was hinter den Bühne von Metallicas St. Anger Aufnahmen stattfand. James Hetfield kam aus der Rehab, und die Jungs bemühen sich darum, am Umgang miteinander zu beschäftigen und sich selbst zu beeinflussen. Der Film präsentiert die Fehlbarkeit und Verkorkstheit sowie Verletztlichkeit der reicher Mann, neben Bassist Casting (von Robert Trujillo entstanden) haben mehrere Gefährten ihre Auftritte. Äußerst ergreifend: Wie Dave Mustaine nach 20 Jahren darüber sprechen kann, wie sehr ihn die Kündigung bei Metallica begegnet hat, und dass sich Megadeth deswegen teilweise immer noch falsch anfühlt. Meist unglaublich, was hier präsentiert wird, und es geht einem unglaublich hautnah.

Blues Brothers (1980)

Die ursprünglich für in Saturday Night Life Band Blues Brothers angelegt Films wollte nur so halb und starte sich in den Vereinigten Staaten sondern in Europa zum Kult-Klassiker entwickelt. Außerhalb der Auto-Verfolgungsjagden und coolen One-Linern entdecken Musik-Freunde mitreißende, soulful Auftritte von den Originalen Cab Callaway, Ray Charles, James Brown, Aretha Franklin und selbstverständlich der Blues Brothers Band mit John Belushi samt Dan Aykroyd. Eine Komödie, die die Musik das Alter trotz der 1980-Designs überlebte.

Das Film: Night on Earth

Das Film Night on Earth hat die andere Handlung. Dann können die Leute auch hier ein bisschen Informationen über das Film bekommen. Die Leute haben auch das Film nicht synchronisiert. Denn können die Leute auch die unterschiedliche Landessprache von der Figuren in dem Film finden, dann können die Leute auch heir die Untertiteln lesen, damit können die Leute auch das Film gut verstehen. Die Atmosphäre von dem Film ist auch sehr Jarmusch-typisch, so werden die Leute auch leicht von dem Film schnell angezogen, dabei wird das Film auch meditativ wirken.

Das Film „Night on Earth“ ist auch das gute Beispiel. In dem Film können die Leute auch hier den Plot zwingend haben, oder in dem können die Leute auch hier die übergeordnete Botschaft finden, damit können die Zuschauer auch hier sich begeistern, Deshalb bewegen Jarmusch auch hier sich in dem Bereich von dem Arthaus-Film, es gibt auch keinen Vergleich mit den ähnlichen Künstlern . Dann können die Leute auch das wirklicke Jarmusch in dem Film finden. Dann können die Leute auch hier die Behandlung über das Film sehen. An der Nach gibt es auch die fünf Taxifahrten. Dann werden diese V´Cars auch in der verschiedenen Städten, diese Orten enthalten auch Paris und New York. Dann können die Leute auch hier die chauffieren Taxifahrer finden, diese sind von Roberto Benigni und Winona Ryder gespielet. Dann können die Leute auhc hier einige Passagiere. Dann werden diese Leute auch hier ein bisschen besodnere Gegend durchgehen, dann können die Leute auch hier die Kurioses haben, dann können die Leute auch hier die sonderbare Geschichten erleben. Dann werden Victoria in L.A. versuchen, dass er Corky als quirlige Taxifahrerin zu dem Film-Casting hier überreden. Dann können die Leute auch heir das unglamouröse Leben führen. Dann können die Fahrgästen auch die tragischen Fehlgeburt von der Frau des Taxifahrers hören.

Dann können die Leute auch die kaleidoskopische Darstellung von der Menschen in dem Film finden.

The Mole People im Übersicht

Von manchen Personen wurde bis weit in die Neuzeit gewissenhaft die These vertreten, dass die Erde im Inneren hohl sei und sich dort eine weitere Welt befinde. Jule Vernes Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist die bekannteste literarische Ausformung dieser im englischen Hollow Earth Hypothese genannten Theorie. Mit diesem Szenario spielt auch The Mole People.

Hier wird Verne zwar also nicht direkt referenziert, doch im etwas ungelenken Intro des Films stellt Prof. Frank C. Baxter unterschiedliche Versionen der Hollow-Earth-These vor: die von Karl Neupert, John Cleves Symmes und Cyrus Reed Teed.

Irgendwo in Asien (wohl in Mesopotamien) an einer sumerischen Ausgrabungsstätte arbeitet eine Gruppe amerikanischer Archäologen in The Mole People. Finden sie nach einem Erdbeben ein freigelegtes sumerisches Artefakt, das auf einen nahe gelegenen Berg von einer Flucht zu Zeiten einer großen Flut erzählt. Ganz in Indiana-Jones-Manier machen sich die Forscher auf, den Berg zu besteigen. Durch einen Unfall entdecken sie dort im Inneren des Berges eine Zivilisation, die seit sumerischer Zeit dort abgeschottet von der Außenwelt überlebt hat.

Zu den üblichen Verirrungen und Intrigen kommt es, inklusive einer geplanten Opferung an die Göttin Istar durch den unerlässlichen bösen Hohepriester; und in die Eingeborene Adad selbstverständlich verliebt sich der Archäologe Dr. Roger Bentley.

Man kann hier wie schon in Obschon Der Schrecken vom Amazonas einige Standard-Tropen erkennen, obgleich The Mole People nichts mit der üblichen Raumfahrt-Science-Fiction zu tun hat. Es gibt hier statt des gefahrvollen Flugs mit einem Raumschiff die Besteigung des Berges. Hier wird das innere der Erde statt eines fremden Planeten erreicht. Zur Raumfahrt-SF gibt es sogar eine weitere Parallele: Was dort der Meteoriten-Schauer ist, übernimmt hier die Schnee-Lawine. Und abgearbeitet wird ein weiteres SciFi-Film-Klischee: die exotische Tanzsszene. Ansonsten doch erinnert The Mole People, auf jeden Falls sobald die versunkene Zivilisation erreicht ist, dank der wenig überzeugen Maulwurf-Menschen-Masken und der übertrieben exotischen Kostüme vor allem an SciFi- und Abenteuer-Serials der 30er und 40er Jahre.

Das Ende des Films ist bemerkenswert: Für Bentley und Adad gibt es trotz gelungender Flucht kein Happy End, sondern Adad kommt am Berg um. Dies war laut imdb ursprünglich anders geplant. Weil man die mögliche Andeutung einer gemischt-rassigen Beziehung vermeiden wollte, wurde das Ende auf Druck der Produktionsfirma neu gefilmt.

Schwer angesagte Science-Fiction-Film: Santa Claus Conquers the Martians

Auf zwei Arten hat Santa Claus Conquers the Martians auf – ähem – Ruhm. Um das Film-Debüt des 80er-Jahre-Starlets Pia Zadora geht es sich zum einen – an die man sich zugegebenermaßen heute kaum noch erinnert. Als einer der schlechtesten (SciFi-)Filme gilt er zum anderen alle Zeiten: Sowohl dem einflussreichen Buch The Fifty Worst Films of All Time als auch The Official Razzie Movie Guide – Enjoying the Best of Hollywoods Worst ist er jeweils einen Eintrag wert; er ist außerdem in der deutschen Veröffentlichung Invasion des Wahnsinns – Die schlechtesten Science-Fiction-Filme vertreten.

Etwas ist selbstverständlich an so viel Schande und Schimpf dran, und leider nicht auf die Nikolaus zischt in seinem von Rentieren im Raumanzug gezogenen Kampfschlitten über den Mars und ballert böse Marsmenschen mit seiner Strahlenkanone nieder-Weise, die man sich aufgrund des Titels erhoffen würde. Damit er etwas Freude und Kindlichkeit in das Leben ihres allzu ernsten Nachwuchses bringt, entführen die Marsianer Santa Claus stattdessen.

Santa Claus Conquers the Martians geht einfach jegliche Subtilität ab. Die Kulissen sind möglichst farbig und grob. Aus einem Waschmittelkarton scheint der Mars-Roboter gebastelt. Die Charaktere überzeichnet zu nennen wird ihnen kaum gerecht: Der dämliche Sidekick des Mars-Königs Kimar (King + Mars: auch bei der Namensgebung keine Subtilität) ist unerträglich, der Bösewicht grollt bilderbuchmäßig und hat einen auffallenden Schnurrbart, Santa Claus selber ist ekelhaft gut gelaunt und fröhlich – außer (aber liebevoll) in Bezug auf Mrs. Claus. Nur Puff-, Bumm und Zack-Effekte wie in der 60er-Batman-Serie fehlen beim Fauskampf zwischen Bösewicht und Kinar. Auf dem Kopf haben die grüngesichtigen Mars-Bewohner verdammt noch mal Antennen!

Ob Santa Claus Conquers the Martians bei den üblichen Beurteilungen mit dem richtigen Maß gemessen wird? Trotzdem sind wir nicht sicher. Denn eigentlich geht es sich bei ihm nicht um einen ernst gemeinten Science-Fiction-Streifen, sondern um einen reinen Kinderfilm. Darauf deutet aber die ganze Machart des Films hin, dass er für junge und jüngste Zuschauer gedacht ist. Das unterschtützt der Oberschurke schließlich hauptsächlich von Kindern mit dem gesammelten Spielzeug-Arsenal aus Santas Mars-Werkstatt besiegt wird oder dies auch das etwa die Titelmelodie von einem Kinderchor gesungen wird.

Nicht, dass Santa Claus Conquers the Martians ein guter Kinderfilm ist, Bevor man ein Urteil über ihn spricht, doch trotzdem sollte man dies im Hinterkopf halten.