Schwer angesagte Science-Fiction-Film: Santa Claus Conquers the Martians

Auf zwei Arten hat Santa Claus Conquers the Martians auf – ähem – Ruhm. Um das Film-Debüt des 80er-Jahre-Starlets Pia Zadora geht es sich zum einen – an die man sich zugegebenermaßen heute kaum noch erinnert. Als einer der schlechtesten (SciFi-)Filme gilt er zum anderen alle Zeiten: Sowohl dem einflussreichen Buch The Fifty Worst Films of All Time als auch The Official Razzie Movie Guide – Enjoying the Best of Hollywoods Worst ist er jeweils einen Eintrag wert; er ist außerdem in der deutschen Veröffentlichung Invasion des Wahnsinns – Die schlechtesten Science-Fiction-Filme vertreten.

Etwas ist selbstverständlich an so viel Schande und Schimpf dran, und leider nicht auf die Nikolaus zischt in seinem von Rentieren im Raumanzug gezogenen Kampfschlitten über den Mars und ballert böse Marsmenschen mit seiner Strahlenkanone nieder-Weise, die man sich aufgrund des Titels erhoffen würde. Damit er etwas Freude und Kindlichkeit in das Leben ihres allzu ernsten Nachwuchses bringt, entführen die Marsianer Santa Claus stattdessen.

Santa Claus Conquers the Martians geht einfach jegliche Subtilität ab. Die Kulissen sind möglichst farbig und grob. Aus einem Waschmittelkarton scheint der Mars-Roboter gebastelt. Die Charaktere überzeichnet zu nennen wird ihnen kaum gerecht: Der dämliche Sidekick des Mars-Königs Kimar (King + Mars: auch bei der Namensgebung keine Subtilität) ist unerträglich, der Bösewicht grollt bilderbuchmäßig und hat einen auffallenden Schnurrbart, Santa Claus selber ist ekelhaft gut gelaunt und fröhlich – außer (aber liebevoll) in Bezug auf Mrs. Claus. Nur Puff-, Bumm und Zack-Effekte wie in der 60er-Batman-Serie fehlen beim Fauskampf zwischen Bösewicht und Kinar. Auf dem Kopf haben die grüngesichtigen Mars-Bewohner verdammt noch mal Antennen!

Ob Santa Claus Conquers the Martians bei den üblichen Beurteilungen mit dem richtigen Maß gemessen wird? Trotzdem sind wir nicht sicher. Denn eigentlich geht es sich bei ihm nicht um einen ernst gemeinten Science-Fiction-Streifen, sondern um einen reinen Kinderfilm. Darauf deutet aber die ganze Machart des Films hin, dass er für junge und jüngste Zuschauer gedacht ist. Das unterschtützt der Oberschurke schließlich hauptsächlich von Kindern mit dem gesammelten Spielzeug-Arsenal aus Santas Mars-Werkstatt besiegt wird oder dies auch das etwa die Titelmelodie von einem Kinderchor gesungen wird.

Nicht, dass Santa Claus Conquers the Martians ein guter Kinderfilm ist, Bevor man ein Urteil über ihn spricht, doch trotzdem sollte man dies im Hinterkopf halten.

Der Himmel hat vier Ecken

Unten, vor dem dunklen Hinterhof ihrer Mietskaserne aus gesehen, reduzieren die Mauern der eng stehenden Häuser den Himmel voll oben auf ein schmales Quadrat, dass es für Joschi, 13 (spielt Moritz Jahn), und Niko, 14 (spielt Lukas Mrowietz), der Himmel vier Ecken hat.

Vier Ecken hat die Leinwand in dem unmittelbaren Kino, auf der die Jungs geheimnisvoll den Vampir Graf Karpatovicz (spielt Udo Kier) bewundern.

All ihre Hoffnungen setzt Nikos Schwester Tatjana (spielt Susianna Kentikian) auf die vier Ecken des Boxrings, in den sie jeden Tag steigt, damit irgendwann aus der Tristesse des herunter gekommenen Wohnblocks aussteigen kann. Weiter wird die Freundschaft der beiden Jungs auf eine harte Probe gestellt, als Nikos Angebetete, die wunderbare Jessica (spielt Sophie Schirmer), sich für Joschi zu interessieren beginnt.

Über den Film

„Der Himmel hat vier Ecken“ wurde schon sehnsüchtig erwartet. Und dann ist ab dem 21.04.2011 in den Kinos zu sehen. Das Original ist unter dem Titel „Der Himmel hat 4 Ecken“ berühmt. Danach werden Sie als Fan des Genres ‚Jugendfilm‘ ganz auf ihre Kosten kommen, wenn Sie Filme mögen, die emotional und altersgerecht sind.

Saphirblau

Gwendolyn Shepherd, Zeitreisende wider Willen, akzeptiert schleppend ihre heikle Mission, obwohl viele Fragen an die Loge offen bleiben. Dazu kommt sie Gideon, den sie zum Beginn für einen arroganten Schnösel hielt, meist näher. Die beiden müssen lernen, einander zu vertrauen, dennoch vor ihnen liegen ein paar Aufgaben. Hierbei gibt es noch beispielsweise, dass die Welt retten oder Menuett tanzen. Beides nicht leicht! Doch Gideon verhält sich oft magisch, und Gwen wird deutlich, dass sie gleich ihre Hormone in den Griff bekommen muss.

Als Ratgeber zu der Seite stehen ihr wiederum Freundin Leslie, Schulgeist James oder noch in der Vergangenheit Großvater Lucas als junger Mann. Aktuell in dem Freundeskreis ist Wasserspeier-Dämon Xemerius. Als das stark verliebte Zeitreise-Paar sich gegen eine gefährliche Allianz oder noch den Grafen von Saint Germain zu der Wehr setzen muss, werden ihre Gefühle auf eine harte Probe gestellt. Nach „Rubinrot“ nimmt die in London plazierte Liebesgeschichte nach Kerstin Giers „Edelstein“-Trilogie mit grandiosem Cast, stimmigen Dialogen, beeindruckenden Locations. Danach tollen Spezialeffekten und Stunts in jeder Hinsicht Fahrt auf.

Allerdings geht die Zeitreise-Liebesgeschichte nach der Weltbestseller-Trilogie von Kerstin Gier in die zweite Runde!

Brighton Rock

Hierbei gibt es noch das britische Seebad Brighton in den 60er Jahren, dass Mods und Rocker mit Vespas und Motorrädern die Straßen erobern, auf dem Pier herrscht Hochbetrieb. Also in der Unterwelt tobt ein Bandenkrieg. Vor allem ambitioniert treibt der skrupellose Kleinganove Pinkie (spielt Sam Riley) seine Karriere voran, bis er eines Nachts zu weit geht, dass unter dem Pier er einen wichtigen Handlanger des ungeheuerlichen Mobsters Colleoni (spielt Andy Serkis) tötet. Obwohl Pinkies Respekt in seiner Gang rasant steigt, aber ein belastendes Foto taucht auf, und auch Pinkie bleibt keine Wahl, als das Vertrauen der nur Zeugin zu gewinnen – der gutherzigen Kellnerin Rose (spielt Andrea Riseborough).

Sogar einen Heiratsantrag macht er ihr mit gefährlichem Charme. Dennoch Rose‘ Chefin Ida (spielt Helen Mirren) beobachtet Pinkies Avancen mit Argwohn, damit eine Tragödie verhindert.

Vor allem ist der Film im Original unter dem Titel „Brighton Rock“ berühmt. Fans des Genres ‚Drama oder noch Gangsterfilm‘ sagten nach dem Kinobesuch über den Film, dass er dramatisch, herzzerreißend und leidvoll ist. Weiter sind Darsteller wie Sam Riley, Andrea Riseborough und auch Helen Mirren in den Hauptrollen zu sehen.

Ein Augenblick Liebe

Vor allem ist Anwalt Pierre fröhlich verheiratet oder noch Familienvater, als er auf der Party die frisch geschiedene Schriftstellerin oder auch Single Mom Elsa kennenlernt. Trotz unbekannter Anziehung wollen sie keine Affäre beginnen, sondern ein anderes Treffen dem Zufall überlassen. In der Tat führt der sie wiederum insgesamt. Danach bringt ihre Prinzipien in das Wanken. Darüber hinaus will er seiner Frau nicht untreu werden, sie kein Verhältnis mit dem verheirateten Mann.

Dennoch die Liebe bricht wie eine Naturkatastrophe über die beiden herein. Allerdings erzählt Lisa Azuelos („LOL – Laughing Out Loud“) in einer feinen Mischung aus Fantasie und Wirklichkeit von der Macht der Verführung und der Zerbrechlichkeit der Gefühle. Und dann stimmt die Chemie zwischen Dreamteam François Cluzet oder noch Sophie Marceau bis in das Detail. Darüber hinaus liefern Sie sich weiter ein knisterndes Spiel der Sinnlichkeit, dass es unwiderstehlich ist.

Allerdings ist die Hommage an die Liebe, dass zwei der größten französischen Stars das Publikum verführen.

Hanni und Nanni III

Vor allem gibt es der Film Hanni und Nanni (spielt Jana und Sophia Münster) zu erwarten. Dabei ist bereits voller Vorfreude die im Internat Lindenhof angekündigten englischen Schülerinnen des Austausch. Allerdings entpuppt sich die britische Busladung als eine männliche Gruppe durch ein Versehen von Frau Mägerlein (spielt Suzanne von Borsody). Vor allem sind alle ein wenig irritiert und dann wissen nicht so recht, was sie mit der Situation beginnen sollen. Darüber hinaus hat die unverkrampfte Mademoiselle Bertoux (spielt Katharina Thalbach) bereits eine Idee. Zugleich verpflichtet die Französischlehrerin die Gäste Kurzerhand für die bevorstehende Schulaufführung von Shakespeares „Romeo und Julia“. Sowohl sich so als Hanni als auch Nanni in den charmanten Hauptdarsteller Clyde (spielt Leopold Klieeisen) vergucken, geraten die Theater-Proben ganz aus dem Ruder. Allerdings gibt es nicht nur das Zwillingspaar, sondern auch die zickige Daniela (spielt Nele Guderian) kann ein Auge auf den englischen Romeo geworfen haben.

Upside Down

Adam (spielt Jim Sturgess) ist ein scheinbar normaler junger Mann, der bescheiden und Tag lebt von Tag zu versuchen, über die Runden kommen. Aber es existiert in einem Universum jenseits unserer Vorstellungskraft. Wenn er sieht, gibt es eine Welt gespiegelt, anstatt einen Himmel. Alles ist praktisch auf dem Kopf, Wälder, Ozeane und die Leute dort haben einen sehr unterschiedlichen Schwerkraft. Adam ist etwas so romantisch veranlagt und so dann bleibt er bei der Erinnerung an ein Mädchen, das er einmal einen kleinen Jungen traf, fest. Aber Eden (spielt Kirsten Dunst) stammt aus einer anderen Welt, ein umgekehrtes wohlhabenden und Kosmos mit seiner eigenen Schwerkraft. Dies ist direkt über seiner eigenen Welt und ist außerhalb der Reichweite für ihn.

Und jeder Kontakt zu Eden tabu, da der Kontakt zwischen den Bewohnern der Erde sowohl von der Regierung ist streng verboten. Aber als Adam ersten Tag sieht die Erwachsenen Eden im Fernsehen, ist er entschlossen, sie zurück zu bekommen. Adam und Eden treffen sich im Geheimen wieder aus einer kindlichen Liebesaffäre entwickelt sich eine unerlaubte Liebe. Adam beschließt, endlich irgendwie nach Eden Welt zu bekommen. Und weder die Gesetze der Schwerkraft, noch die Gesetze in der Welt kann ihn aufhalten. Er entscheidet sich für sie und ihr Glück kämpfen, und wenn es sein muss, auch dann gegen das Gesetz der Schwerkraft.

Über den Film

Der Film wurde im Original unter dem Titel „Upside Down“ bekannt. Freunde des Genres Drama, Fantasy und Romantik, sagte über den Film, dass er traurig ist, Eggen und Bewegen. Die Hauptfiguren sind Schauspieler wie Kirsten Dunst, Jim Sturgess und Timothy Spall zu sehen sind. Das Drehbuch zu „Upside Down“ kommt von Juan Diego Solanas. Der Direktor dieser 109 Minuten dauernde Film hatte Juan Diego Solanas unter sich auf. Dieser Film wurde im Jahr 2013 in Kanada und in Frankreich produziert.

Wolverine: Weg des Kriegers

Wolverine (spielt Hugh Jackman) trifft in Japan auf seinen größten Erzfeind. Und dann kommt es zu einem Kampf um Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Allerdings zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und dann er seine körperlichen und auch emotionalen Grenzen kommt. Nicht nur ist er mit tödlichen Samurai-Stahl konfrontiert, sondern auch so seine eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen muss. Aber, dass er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben ist.

Über den Film

Der Film heißt unter dem Originaltitel „The Wolverine“. Freunde vom Genre ‚Abenteuer, Action und Fantasy‘ sagten über den Film, dass er nervenaufreibend, wild und atemberaubend ist. Für die Hauptrollen für Schauspieler wie Hugh Jackman, Famke Janssen und Will Yun Lee gewählt. Bei dem Drehbuch zu „Wolverine: Weg des Kriegers“ erkennt man deutlich so die Handschrift von Mark Bomback. Zugleich aber wurde der Film im Jahre 2013 in Amerika produziert.